Zeckendiagnostik/ Bestimmung

Früherkennung ermöglicht erfolgreiche Therapien

Unser Angebot für Sie:
Nachweis von TBEV (FSME) Und/oder Nachweis von Borrelia burgdorferi sensu lato, Borrelia myamotoi, Anaplasma phagocytophilum, Rickettsia sp., Babesia sp. Anforderungsschein/ Preise

KLINIK

Ein Zeckenstich geht meist mit einer kleinen Rötung durch eine lokale Hautreizung einher. Allerdings ist diese Rötung nicht das charakteristische Zeichen einer Borrelieninfektion, das sogenannte Erythema migrans („Wanderröte“). Problematisch ist hierbei, dass nur in ca. 50% der Fälle das Erythem überhaupt auftritt und es sich auch nicht immer im Bereich des Zeckenbisses zeigt. Gerne finden sich die
charakteristischen roten Flecken an Stellen die gerne übersehen werden: Zwischen den Zehen, am Haaransatz oder auch unter den Achseln.
Aber auch andere, von Zecken übertragene Erkrankungen können auftretetn, allem voran die gefürchtete Frühsommer –Meningo-Encephalitis (FSME). Diese gefährliche Erkrankung wird vom TBEV, dem
„tick-borne encephalitis virus“ (Flavivirus) ausgelöst und kann schwerwiegende Krankheitsverläufe mit schlimmen Spätfolgen verursachen. Zwar ist eine Impfung verfügbar, gerade aber bei Kleinkindern wird diese nicht empfohlen und es besteht auch bei Erwachsenen nur ein Schutz bei regelmäßigen Auffrischimpfungen (alle 1-2 Jahre).

Hier kann die Zeckendiagnostik von ZAKlab Sicherheit geben

Es wird NUR die ZECKE benötigt. Diese wird auf das Tragen der gängisten Errger gestestet:

  • Borrelia burgdorferi sensu lato (Lyme Borreliose)
  • TBEV (FSME)
  • Anaplasma phagocytophilum (Anaplasmose)
  • Rickettsien (Rickettsiose)
  • Babesien (Babesiose)

Laborauftrag für die Einsendung sowie Preise finden Sie unter Download.

Vorteile

  • Direkter Erregernachweis aus der Zecke
  • Kein Blut des Patienten nötig (gerade bei Kleinkindern oft schwierig)
  • Auch bei Nichtauftretetn des Erythema migrans Sicherheit für die Eltern und den behandeln den Arzt
  • Eventuell vorhandene, seltenere Erreger werden detektiert; bei unspezifisch auftretenden Krankheitssymptomen kann somit eventuell schneller eine Diagnose erstellt werden
  • Schnelles Verfahren: Ergebnisse innerhalb 1-2 Tagen verfügbar
  • Sicheres Verfahren: Nach Verfielfältigung der DNA/RNA aus den Zecken wird eine reverse Hybridisierung nachgeschaltet, um falschpositive oder falschnegative Ergebnisse möglichst auszuschließen
  • Einfaches Verfahren: Die Zecke kann aufgeklebt (Tesafilm o.ä.), in einem kleinen Glas mit Schraubdeckel oder ähnlichem oder auch speziellen Reaktionsgefäßen eingesendet werden, keine Kühlung oder Fixierung nötig